Standort:Am Sorpesee 187, SundernTelefon:02935 / 2525Anfahrt:über Parkplatz „P6 – Iserlohner“
Verein

Chronik

Durch die Geschichte des Segel-Club Sorpesee Iserlohn — von der Gründung 1948 bis heute.

Am 26. April 1948 wurde der „Segel- und Paddel-Club Sorpesee“ ins Leben gerufen. Im Laufe der Jahre veränderte sich dieser Clubname zu „Segel-Club Sorpesee Iserlohn“, abgekürzt SCSI.

Zunächst wurde mit improvisierten Eigenbauten gesegelt, später mit DSV-Klassenbooten wie FD, Pirat, Korsar und Schwertzugvogel, in denen erste Regattaerfolge nicht lange auf sich warten ließen. Erst später kamen O-Jollen, Finns und der 470er hinzu, die auch auf internationaler Ebene überzeugen konnten. Heute segelt der Club Regatten in Optimist, Europe, Laser, Finn, Dyas, H-Boot und Varianta.

Ab den 70er Jahren organisiert der SCSI auch selbst Regatten: erst für Finns, später kamen die Optimisten dazu. Heute richtet der Verein Ranglisten-Regatten für Finns, Dyas, Europes und Laser aus.

Entsprechend wuchs die Mitgliederzahl von den 19 Gründungsmitgliedern kontinuierlich auf über 160 an. Dennoch ist der SCSI auch heute noch eine „große Familie“ ohne anonyme Gesichter.

1948

Gegründet in Lendringsen

Am 26.04.1948 wird der Segel- und Paddel-Club Sorpesee im Gasthof „Bührmann“ in Lendringsen gegründet. Dieser Clubname änderte sich im Laufe der Jahre mit der Eintragung beim DSV zum Segel-Club Sorpesee Iserlohn — SCSI. Gustav Edelhoff wird 1. Vorsitzender, sein Stellvertreter wird Paul Bärwind. Es sind 19 Gründungsmitglieder anwesend.

Der monatliche Mitgliedsbeitrag beträgt eine Reichsmark. Vereinslokal wird das „Deutsche Haus“ in Langscheid. Die Mitgliederzahl soll zu Anfang die 20 nicht überschreiten. Es wird ein sachlicher Ausschuss für Verwaltungsangelegenheiten und ein Vergnügungsausschuss gegründet. Die Segler verbringen die Wochenenden in Zelten, das Clubgelände ist die Bucht zwischen Zeltplatz 3 und 4. In dieser Zeit wird mit Eigenbauten gesegelt.

1958 & 1959

Der See läuft leer

Die Sorpe muss aufgrund von Kriegsschäden saniert werden. Sie führt nur sehr wenig Wasser und wird 1959 vollständig abgelassen. Am 06.01.1959 wird Langscheid komplett evakuiert, um drei Bomben aus dem 2. Weltkrieg zu entschärfen.

Der Club ist zu dieser Zeit im „Exil“. Die Zelte sind an der Ruhr in Drüpplingsen bei Pferdekämper aufgeschlagen worden. Die Segler steigen in dieser Zeit auf Kajaks um. Im Jahr darauf sind sie vorübergehend am Vorlaufbecken (Zeltplatz 5) zu Hause.

Zeitungsbild: ein Mann hinter der freigelegten Fliegerbombe im abgelassenen Sorpesee.
1961

Clubtreffen im Haus Diepes

Rudi Langner wird 1. Vorsitzender, Vereinslokal wird das „Haus Diepes“. An jedem ersten Samstag im Monat finden hier Clubtreffen statt. Diese Abende festigen den Zusammenhalt des Clubs maßgeblich.

In kleinen Schritten wird das Clubgelände in den 60er Jahren verschönert und die Boote bekommen Liegeplätze an Einzelstegen, die an den Wasserstand angepasst werden können. Diese Lösung eignet sich am besten und bald liegen die Jollen fein aufgereiht am Ufer des Wohnwagenplatzes.

Frühes Clubgelände: ein selbstgebauter Wohnwagen mit Plane zwischen Bäumen.
1964 & 1965

Sechs Bootsklassen

Diese Jahre bescheren dem Club eine beachtliche Zahl neuer Mitglieder, die ihre Regattaboote mitbringen. Der SCSI beginnt die aktive Regattatätigkeit in insgesamt sechs nationalen und internationalen Bootsklassen: Schwert- und Kielzugvogel, FD, Korsar, Pirat, O-Jolle und Finn bilden die Flotte des Clubs.

Jollen am Ufer, aufgereiht zwischen den Bäumen am Wohnwagenplatz.
1966

Die Finn-Flotte wächst

Die Finn-Flotte ist auf sieben Boote angewachsen und stellt in NRW das stärkste Aufgebot. Günter Burghardt, der ehemalige Deutsche O-Jollen-Meister, wird Mitglied im SCSI. Er ist der „Vater“ der Finn-Entwicklung und beeinflusst mit seinen Kenntnissen die Erfolge wesentlich. In La Baule, Frankreich, belegt er bei der WM der Finns Platz 4 und macht Weltklasse-Seglern wie Willi Kuhweide und Uwe Mares das Leben schwer.

Der SCSI führt den Posten des Geschäftsführers ein. Erster Geschäftsführer der Clubgeschichte wird Wilhelm Ihlenfeld und bildet das Fundament des Clubs in den finanziellen Angelegenheiten. Dem Segelsport und im Besonderen der Jugendarbeit verschrieben, stellt er sich 30 Jahre in den Dienst des Clubs. In Zusammenarbeit mit Rudolf Langner schafft er eine solide finanzielle Grundlage.

1967

Deutscher Jugendmeister

Frank Hübner und Klaus Feldmann werden Deutscher Jugendmeister der Piraten vor Norderney. Diese Crew ersegelte bis ins Olympia-Jahr 1976 eine Vielzahl von Erfolgen.

1969

Die ersten vier Optimisten

Hübner/Feldmann werden auf dem Rursee im Korsar Deutscher Jugendmeister. Der Club schafft vier Optimisten an und es beginnt eine erfolgreiche Jugendarbeit.

1970

Förderung durch den DSV

Frank Hübner erhält Förderung durch den DSV. Axel Kordt qualifiziert sich für die Jugend-EM auf dem Orava-See CSSR. Gerd Hübner wird Sieger beim Dümmer-Finn-Cup des SCD. Günter Schwöbel gewinnt auf dem Biggesee den Sauerland-Finn-Cup.

1971

Die Iserlohner Glasenuhr

Die erste eigene Finn-Regatta findet auf Initiative des Sportwartes Klaus Ballauff im September statt. Die Regatta bekommt den Titel „Iserlohner Glasenuhr“. Es kommt ein Rekordmeldeergebnis zustande: 51 Segler kommen zur Sorpe.

Der Vorstand wird neu organisiert: Klaus Ballauff ist der erste Sportwart des Clubs, Alfred Holzhauer sein erster Regattaleiter. Holzhauer wird im nachfolgenden Jahr von Alfred (Api) Reinecke abgelöst. Planung und Durchführung des SCSI-Umzugs auf die andere Seite der Bucht.

1972

Der neue Clubsteg

In der Bucht zwischen Zeltplatz 2 und 3 kann der neue Clubsteg seiner Bestimmung übergeben werden. Das bedeutet für einige Mitglieder den Abschied vom Wohnwagenplatz, weil die Liegeplätze ab sofort an den neuen Steg verlegt werden. Ursprünglich sollte das neue Domizil des Clubs am Ende der Papenkordt-Bucht liegen. Die Einwände des Vorstandes, das Buchtende sei völlig verschlammt und falle trocken, überzeugte. Dem SCSI wird durch den Ruhrtalsperrenverein das heutige Gelände zugeteilt.

Andreas Dornbracht landet seinen ersten Optimisten-Sieg auf der Bigge. Frank Hübner/Klaus Feldmann qualifizieren sich als beste deutsche 470er-Crew für die Europameisterschaft in Holland und die WM in Kanada. Sie gewinnen dazu die Internationale Trapezregatta in Steinhude. Der SCSI erweitert sein Regatta-Programm um die „Iserlohner Glasenuhr“ der Optimisten-Klasse Gruppe A+B. Andreas Dornbracht qualifiziert sich für die Deutsche Meisterschaft der Optis. Frank Hübner und Klaus Feldmann erhalten die Sportplakette in Gold.

1973

Das erste Clubhaus

Am 27. November wird eingeweiht — und Api Reinecke wird fünfzig.

Das erste Clubhaus wird gebaut. Friedrich Droste zeichnet sich als Bauleiter im besonderen Maße aus, Wilhelm Ihlenfeld koordiniert die Finanzen. Am 27. November wird das Clubhaus eingeweiht. Es ist ein rauschendes Fest, da gleichzeitig Api Reinecke seinen 50. Geburtstag feiert. Der Clubhausbau verlangte von den Mitgliedern nicht nur personellen Einsatz, vielmehr wurden auch finanzielle Leistungen erbracht.

Frank Hübner/Klaus Feldmann belegen Platz 2 bei der EM der 470er in St. Malo. Sie gewinnen erneut die Trapezregatta auf dem Steinhuder Meer und bei der Kieler Woche.

Gefalteter Bauplan des ersten Clubhauses mit vier Ansichten und handschriftlichen Notizen.
1974

106 Optis am Start

Bei der „Iserlohner Glasenuhr“ der Optis starten 106 Teilnehmer. Frank Hübner segelt mit Harro Bode. Sie bekommen die Sportplakette in Gold.

1975

Qualifikation für Kingston

Hübner/Bode gewinnen die Internationale Kehraus-Regatta auf dem Steinhuder Meer mit drei ersten Plätzen. Damit führen sie die Deutsche Rangliste an. Bei der EM in Portsmouth ersegeln sie Platz 3 und qualifizieren sich für die Olympischen Spiele in Kingston, Kanada.

1976

Olympiasieger im 470er

Der bisherige Höhepunkt in der Geschichte des SCSI.

Auf dem Ontariosee vor Kingston in Kanada werden Frank Hübner und Harro Bode Olympiasieger im 470er.

1980

Zehn Laser am Steg

Ende der 70er, Anfang der 80er vergrößert sich die Regattaflotte immer weiter. Eine Laserflotte von 10 Booten etabliert sich, Europes und Optimisten stehen der nachrückenden Generation zur Verfügung.

1983

Krananlage und Bootsslip

Die Clubflotte am Steg wächst weiter, wobei die Boote größer werden. Mit Varianta-, Dehlya- und den Sprinta-Typen wachsen die Probleme beim Zuwasserbringen. Der Club muss erneut eine beachtliche Investition tätigen: 1983 wird eine Krananlage mit Bootsslip aufgestellt und noch im selben Jahr in Betrieb genommen.

1986

Ein eigenes Gerätehaus

Ein Gerätehaus für Jugendboote und Regattazubehör wird gebaut.

1987

Neues Bier an der Theke

Es wurde beantragt, eine neue Biersorte auszuschenken. Zunächst stieg man für einige Veranstaltungen auf Veltins um. Kurze Zeit später erfolgte der vollständige Wechsel.

1994

Friedrich Droste übernimmt

Friedrich Droste wird am 20. November zum 1. Vorsitzenden gewählt.

1997

Platz zur Seeseite

Erweiterung des Clubgeländes zur Seeseite: Endlich ist Platz für einen Jollenliegeplatz, der auch für die Regatten um die Iserlohner Glasenuhr genutzt werden kann. Ein neuer Flaggenmast aus Holz wird errichtet.

1998

Fünfzig Jahre SCSI

Am 26.04.1998 wird der SCSI 50 Jahre alt. Die Jubiläumsfeier findet am 15. August 1998 statt. Der Vorsitzende Friedrich Droste begrüßt als Gast unter anderem den Präsidenten des Deutschen Segler-Verbandes, Hans-Joachim Fritze.

2003

Abschied von Friedrich Droste

Leider verstirbt der verdiente amtierende Vorsitzende Friedrich Droste. Der damalige Pressewart, Klaus Ballauff, erklärt sich bereit, dessen Amtszeit bis zur Neuwahl zu übernehmen.

Hermann Dunkel wird Deutscher Meister im Behinderten-Segeln auf dem Kemnader See.

2004

Wieder Deutscher Meister

Hermann Dunkel wird erneut Deutscher Meister im Behinderten-Segeln auf der Schlei.

2005

Paul Berghoff übernimmt

Paul Berghoff wird neuer Vorsitzender des SCSI.

2006

Feuer im Clubhaus

Ein großer Schicksalsschlag: Durch Brandstiftung wird die obere Etage des Clubhauses fast komplett zerstört.

Das Clubhaus nach dem Brand: die obere Etage verkohlt, Absperrband davor.
2007

Wiederaufbau trotz Kyrill

Durch enormen Einsatz aller Mitglieder kann bereits 2007 das neue Clubhaus im Blockhausstil eingeweiht werden. Der Wiederaufbau verzögert sich nur um eine Woche aufgrund des Orkans „Kyrill“. Die Eröffnungsfeier findet im Juni 2007 statt.

Der Wiederaufbau: neuer Holzaufbau auf dem Klinkersockel, noch im Gerüst.
2009

Das erste Sommer­abenteuer

Peter Bechstein wird 1. Vorsitzender des SCSI. Das Sommerabenteuer findet erstmals statt.

2010

Eine Theke aus einer O-Jolle

Aus einer alten O-Jolle wird die Theke im Clubhaus gebaut.

Eine Änderung der Vereinssatzung nimmt den Stegwart in den Vorstand auf. Jürgen Bärwind übernimmt das Amt.

2011

Blaues Band und Sorpepreis

Reiner Heinings gewinnt sowohl das Blaue Band als auch den Sorpepreis, rege Teilnahme durch den SCSI.

2012

Vierzig Boxen am neuen Steg

Der SCSI bekommt einen neuen Steg. 40 Boxen stehen den Seglern jetzt zur Verfügung. Anlieferung und Montage erfolgen auf Zeltplatz 3. Wieder zeichnen sich die Mitglieder durch starken Arbeitseinsatz aus. Paul Berghoff wird anlässlich der Stegeinweihung zum Ehrenmitglied ernannt. Vier Teenies werden angeschafft und restauriert.

Die Stegelemente liegen am Ufer und werden von Mitgliedern montiert.
2014

Die ersten J70

In diesem Jahr findet das erste Training in Holland mit zwei J70 statt. Gerd Hübner wird erster Clubmeister des SCSI.

2015

Strom auf dem Steg

Beschlussfassung zur Elektrifizierung des Stegs: Der Steg bekommt Beleuchtungssäulen mit Steckdosen.

2016

Junioren-Liga am Sorpesee

Der SCSI richtet am 4. und 5. Juni die Regatta der Deutschen Junioren Liga aus. Dies ist in NRW die erste Regatta, die in diesem Format stattfindet.

Fünf J70 kurz nach dem Start, dahinter das Startschiff.
2017

Antigua und die „Waldstadt“

Zur Vorbereitung auf die J70 Segel-Bundesliga findet ein J70 Training in Holland statt. Der SCSI in der Karibik: Bei der 50. Antigua Sailing Week gewinnt die Crew um Rüdiger Margale sieben von acht Wettfahrten.

Das neue J70 SCSI-Clubboot wird auf den Namen „Waldstadt“ getauft. Das Juniorenteam des SCSI startet in der Junioren-Segelliga. Zum wiederholten Male trifft sich der SCSI zum Ski-Wochenende in Winterberg.

2018

Zweite Segel-Bundesliga

Der SCSI startet in der 2. Segel-Bundesliga. Drei Charterboote legen ab zum SCSI-Törn in der dänischen Südsee. Der „GinTonic Cup“ am SCSI feiert Premiere. Außerdem findet am 21.–22. April die J70 Landesmeisterschaft statt.

2019

Pfingst-Flottille in Holland

Sechs SCSI-Mitgliederboote treffen sich zur Pfingst-Flottille in Holland.

2021 & 2022

Regatten ohne Landgang

Corona: Leider können fast nur virtuelle Regatten stattfinden. Geselliges Beisammensein muss leider ausfallen; der SCSI sagt die externen Regatten ab. Das Blaue Band und die Vier-Stunden-Regatta werden als reine Wasserveranstaltung, also ohne Begegnungen an Land, durchgeführt. Die Siegerehrung erfolgt online.

Das Sommerabenteuer 2021 findet statt, leider aber nur mit gebührender Distanz. Als erste Regatta nach Corona findet der Gin Tonic Cup als reine Außen-Veranstaltung im Regen statt.

2022

Eine Parzelle mehr

Das Clubgelände wird um eine Parzelle des Campingplatzes erweitert. Das Clubleben mit Regatten, Clubhausdienst, Arbeitsdienst sowie Clubveranstaltungen findet wieder normal statt.

Die Regattagemeinschaft Sorpesee stellt einen Elektro-Katamaran als Begleitboot für das Segeltraining in Dienst. Die Anschaffung ist gefördert durch den Segler-Verband NRW und den Heinz Nixdorf Verein zur Förderung des Segelsports.

2023

Fünfundsiebzig Jahre

Der SCSI richtet die IDM der ILCA-Klasse mit 66 Startern aus 4 Nationen aus. Am 17. Juni 2023 feiert der SCSI sein 75-jähriges Jubiläum mit einem tollen Festakt.

Über die Toppen geflaggte Boote am Steg vor dem bewaldeten Ufer.
2024

Eine neue Satzung

Am 3. Oktober 2024 wird die Neufassung der Satzung in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen.

Ämterchronik

Der Vorstand seit 1948

Gründungsvorstand

Gewählt am 26. April 1948 im Gasthof „Bührmann“.

  1. 1. VorsitzenderGustav Edelhoff
  2. 2. VorsitzenderPaul Bärwind
  3. SchriftführerTheo Ostermann
  4. Vergnügungs­ausschussRudi Langner, Wilfried Rennebaum, Heinz Schutzeichel und Luise Riemer

Geschäftsführender Vorstand

1. Vorsitzende

Sieben Vorsitzende in bald achtzig Jahren.

  1. 1948 – 1961Gustav Edelhoff

    Gründung des SCSI

  2. 1961 – 1994Rudolf Langner

    Aufbau des Regattasports, Förderung der Jugendarbeit, Bau des alten Clubhauses

  3. 1994 – 2002Friedrich Droste

    Anschaffung diverser Clubboote, Jubiläumspräsident zum 50-jährigen Bestehen

  4. 2002 – 2005Klaus Ballauff

    Übernimmt das Amt nach dem Tod von Friedrich Droste bis zur Neuwahl

  5. 2005 – 2009Paul Berghoff

    Neubau des Clubhauses nach dem Brand

  6. 2009 – 2025Peter Bechstein

    Beschaffung der J70, neue Steganlage, Jubiläumspräsident zum 75-jährigen Bestehen

  7. seit 2025Mark Dyckmanns

Geschäftsführer

1966 wird der Posten geschaffen.

  1. 1966 – 1996Wilhelm Ihlenfeld
  2. 1997 – 2004Karl Heinz Matthäus
  3. 2005 – 2008Gerd Hübner
  4. 2009 – 2012Christian Klett
  5. 2013 – 2016Christian Kürten
  6. seit 2017Volker Clauberg

Sportwart

Das Amt entsteht 1971 mit der Neuorganisation des Vorstandes.

  1. 1971 – 1996Klaus Ballauff
  2. 1997 – 2003Thomas Sander
  3. 2004Gerd Hübner (kommissarisch)
  4. 2005 – 2008Peter Bechstein
  5. 2009 – 2023Rüdiger Margale
  6. seit 2024Klaus Schölch

Stegwart

2010 nimmt eine Satzungsänderung den Stegwart in den Vorstand auf.

  1. 2010 – 2020Jürgen Bärwind
  2. seit 2021Rüdiger Winkens

Platzwart

  1. 1968 – 1970Klaus Ballauff und Uwe Iser
  2. 1971 – 1988Friedrich Droste und Heinz Günter Eickhoff
  3. 1989 – 1993Friedrich Droste und Paul Berghoff
  4. 1994 – 2002Alfons Schrage
  5. 2003 – 2004Wolfram Regelsberger
  6. 2005 – 2012Wilhelm Paschen
  7. 2013 – 2015Stephan Bode
  8. 2016 – 2023Michaela Funcke
  9. 2024 – 2025Phyllis Vogt
  10. seit 2025Dirk Fleischer

Pressewart

  1. 1977 – 1989Herrmann Glörfeld
  2. 1990 – 2001Klaus Ballauff
  3. 2002 – 2008Diana Robaszkiewicz
  4. 2009 – 2012Iris Bärwind
  5. 2013 – 2016Christian Klett
  6. 2017 – 2021Ute Wendt
  7. 2022 – 2023Elke Kossinis
  8. seit 2025Stephan Bode

Jugendwart

  1. 1981 – 1984Horst Eckey
  2. 1985 – 1988Herbert Reinecke
  3. 1989 – 1992Dieter Völlmecke
  4. 1993 – 1999Peter Bechstein
  5. 2000 – 2004Gerd Hübner
  6. 2005 – 2009Klaus Schölch
  7. 2010 – 2019Heiko Bayerl
  8. 2020 – 2021Christian Klett
  9. 2022 – 2023Phyllis Vogt
  10. seit 2024Dominik Funcke

Regattaleiter / Wettfahrtleiter

  1. 1971 – 1972Alfred Holzhauer
  2. 1973 – 1988Alfred Reinecke
  3. 1989 – 1999Klaus Feldmann
  4. 2000 – 2004Peter Bechstein
  5. 2005 – 2008Rüdiger Margale
  6. 2009 – 2022Reiner Heinings
  7. 2022 – 2024Klaus Schölch